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Kino La Bim e.V.
http://www.kinolabim.de/

Im Jahre 1991 begann das kulturelle Leben am Töpferplan 3 mit unserem Kinobetrieb. Fünf kinobegeisterte Menschen fanden sich als „Urbesetzung“ zusammen und gründeten einen Verein - die unabdingbare Voraussetzung für Förderungen verschiedenster Art.

Die Vereinsgründer waren der Automechaniker Axel Schöneberg, welcher die Grundidee einbrachte und heute im Kino „acud“ in Berlin arbeitet. Der ehemalige Eisenbahner Torsten Raab steuerte alte Filmvorführtechnik aus den 50er Jahren bei. Herr Raab ist heute Mitinhaber des halleschen Kinos „Lux“. Weiterhin waren da noch der Kunststudent Steffen Braumann, der Lokführer Thomas Wiegel, sowie der Druckermeister Frank Roesch, der die Räumlichkeiten organisierte und derzeit noch im La Bim tätig ist.

Nach einigen Grundsanierungsarbeiten in Eigenregie konnte das Kino mit 36 Sitzplätzen im August 1991 eröffnen.

Persönliches Engagement der Mitwirkenden

Im Lauf der Zeit gesellten sich immer mehr Filmenthusiasten (Studenten, Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, Praktikanten, aber auch Berufstätige) dazu, so dass derzeit eine Stammmannschaft von 15 Personen das Kino betreibt. Diese Mitwirkenden haben somit ein kulturell wichtiges und sinnvolles Betätigungsfeld, das außerdem soziale Bindungen schafft. Alle Mitarbeiter erfüllen ihre Arbeit auf rein ehrenamtlicher Basis. Durch viel persönliches Engagement und auf ideeller Grundlage leisten die Mitglieder des Kinos damit einen wichtigen Beitrag im kulturellen Sektor und präsentieren Filme, die oft im Schatten des kommerziellen Kinos stehen.

Konzept und Zielsetzung

Neben dem Entstehen von Multiplexen und Programmkinos in den letzten Jahren sehen wir den Bedarf an der Erhaltung und Förderung für ein Kino, dass sich sowohl dem Erbe der über hundertjährigen Filmtradition verpflichtet fühlt, als auch neue und außergewöhnliche Filmproduktionen dem Publikum darbietet. Ziel ist ebenfalls, eine breit gefächerte Filmpalette zu schaffen, die von jedem zugänglich und bezahlbar ist, und Interessierten die Möglichkeit zu geben, aktiv am Vereinsleben mitzuwirken, sowie eigene Ideen zu verwirklichen.

Unser Kino entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einem echten Geheimtipp für außergewöhnliche und anspruchsvolle Filme auf hohem Niveau. Mit unserem Programm wollen wir dem meist jungen, studentischen Publikum Möglichkeiten bieten, sich Streifen abseits / jenseits des breiten Geschmacks anzusehen.

Wir offerieren ein Podium für Regisseure und Filmemacher, welche ab und zu ihre Werke persönlich präsentieren und bei den Aufführungen erscheinen. So waren z.B. Christoph Schlingensief, Peter Sempel und Wenzel Storch aus Deutschland sowie Karl Anderson aus Österreich, so wie die New Yorker Filmemacherin MM Serra und James Herbert aus Athens / Georgia in den letzten Jahren bei uns zu Besuch. Mit Veranstaltungen dieser Art fördern wir das Engagement junger Amateurfilmer und verhelfen dieser Personengruppe zu mehr Öffentlichkeit.

Beiträge zu politischen und kulturellen Themen unserer Zeit sind ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeit. Zu speziellen Filmreihen werden Gastdozenten bzw. andere kompetente Personen eingeladen, um Hintergründe zu erläutern oder im Anschluss an die Vorstellung Diskussionen zu begleiten.

Unser Gesamtkonzept beinhaltet außerdem den Verzicht auf Kinowerbung jeder Art. Außer Trailern, die auf unser eigenes Programm der nächste Wochen hinweisen, werden weder Werbeclips noch Dias gezeigt.

Programmbegleitende Veranstaltungen

Neben dem laufenden Kinobetrieb (täglich 20 und 22 Uhr, außer Donnerstag) steckten wir viel Arbeit in die von uns angemieteten Räumlichkeiten. In einer ehemaligen alten Druckerei wurde ein besonderes Flair geschaffen, von dem jeder erzählen kann, der das La Bim einmal besucht hat. Zusätzlich finden hier in loser Folge Konzertveranstaltungen, teilweise mit Einbindung in das Filmthema, statt.

Gesamtsituation

Das La Bim ist mit seinem Bestehen von nun 17 Jahren zum dienstältesten Filmtheater in Halle avanciert.

Regelmäßig steht das Kino- und Kulturprojekt jedoch auf der Kippe – unter anderem durch Mietprobleme wegen unklarer Eigentumsverhältnisse des Hauses Töpferplan 3, unserer Spielstätte und auf Grund finanzieller, wirtschaftlicher Probleme. Seit der Schließung des kommunalen Kinos “188“ im Jahr 2001 verteilen sich die für uns relevanten Gäste auf das „Lux - Kino am Zoo“, das „Lux - Puschkino“, das „Zazie“ sowie das „Capitol“. Unsererseits ist ein leichter Besucherrückgang zu verzeichnen, den wir aber durch Differenzierung des Programms zu o.g. Kinos kompensieren wollen.

Technik

Nach der Ausmusterung unserer treuen Landfilmtechnik erfuhren wir im Jahr 2000 eine besondere Unterstützung durch das Land Sachsen-Anhalt. Seit dem Jahr erfreute uns und das Publikum ein damals nagelneuer 35mm-Filmprojektor im Wert von 20.000 EUR, der bis heute gute Dienste leistet. Für Ausnahmefälle steht auch ein leistungsstarker Beamer bereit.
Fotoquelle : http://www.kinolabim.de/

Kino La Bim e.V.


D 06108 Halle/S.
Töpferplan 3
0345/ 50 39 97


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